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Fürths Nostalgie zwischen Buchdeckeln |
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Zur Fürther Kirchweih 2009 hat der stadthistorische StädtebilderVerlag von Lothar Berthold eine kräftige Portion Nostalgie aufgeboten. [mehr ...] |
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Kichli am Kärwasundoch |
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Kirchweih-Wörterbuch mit
wichtigen Stichworten.
Die Fürther Kärwa ist ein vielschichtiges Phänomen. Voller
Kuriositäten, Traditionen und Attraktionen. Ohne Anspruch auf
Vollständigkeit wird hier – für Kärwa-Liebhaber aber auch
Nicht-Fürther – der Versuch unternommen, einige Aspekte von Fürths
Top-Ereignis kurz zu erläutern. [mehr ...] |
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Fürther Zeitreise |
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Fürth vor 25 Jahren: Ein goldener Erziehungstipp zu Beginn: Führen Sie den Nachwuchs in behutsamen Schritten an die Welt der Erwachsenen heran. Zum Beispiel die Fürther Kärwa: sollten Ihre Kinder noch die Grundschule besuchen, geben Sie ihnen ruhig ein wenig Geld für einen Bummel mit Freunden. [mehr ...] |
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Verhaltenskodex aus "grauer Vorzeit" |
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Kurz vor dem Fest sind uralte Kärwa-Dokumente wieder aufgetaucht — offenbar eine Art Verhaltenskodex aus grauer Vorzeit. Wir gewähren Ihnen, liebe Leser, exklusiv Einblick, wie unsere Urahnen versuchten, leidige Probleme in den Griff zu kriegen. [mehr ...] |
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Die Fürther Kirchweih vor 200 Jahren |
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Wie vor gut zwei Jahrhunderten die Fürther und ihre Gäste an der Kirchweih praßten, wird in der „Ansbacher Monatszeitschrift“ überliefert. Der Schreiber weilte 1791 im renommierten Gasthof [mehr ...] |
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Millennium-Kärwa |
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Hans Vatter aus Fürth schrieb dieses Kärwa-Gedicht: [mehr ...] |
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1802 - ein Artikel aus der "Eleganten Welt" |
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"Kirchweih in Fürth, in Franken" ist ein Artikel aus „Zeitung für die elegante Welt“ Nr. 141 vom 25. November 1802 betitelt. Den lesenswerten Text stellte Egon Blaschka aus Nürnberg der Stadt Fürth zur Verfügung. [mehr ...] |
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Kärwa-Jubiläum |
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Katharina Kriener begann 1948 mit ihrem Porzellanhandel in Stuttgart. Zu jener Zeit waren Ladengeschäfte kaum zu mieten, also entschloss sie sich, auf Märkten zu verkaufen. Daraus wurde ein echter Familienbetrieb, bei dem auch die Kinder mithalfen – und das ist bis heute so geblieben. [mehr ...] |
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"Wie eine Prinzessin" |
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Viele Leser beteiligten sich am diesjährigen Aufruf und schickten ihre schönsten Kirchweih-Fotos an die "Fürther Nachrichten". Liselotte Ammon, Ehefrau von Emil Ammon, der lange das Stadtarchiv leitete, schreibt zum Foto der Berg- und Talbahn: [mehr ...] |
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Verblasste Tradition |
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Ohne Bierzelt, dafür aber jede Menge Gasthäuser, die die Straßen säumen: Die Fürther Kirchweih war schon immer eine Kneipenkärwa, auf der Gäste und Musikanten gleichermaßen durch die Wirtshäuser zogen. Im Laufe der Zeit allerdings hat sich dieses Bild gewandelt. [mehr ...] |
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Hauptgewinn: Radio mit Monteur |
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Zu den unbewiesenen Behauptungen der Weltgeschichte zählt jene, wonach Herr Konrad Adenauer aus dem schönen Bonn am Rhein und Frau Emmy Eilenfuß aus dem schönen Fürth einander nie begegnet sind. Was hätten sie sich zu sagen gehabt in diesen ersten Oktobertagen des Jahres 1954? [mehr ...] |
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75 Jahre alte Karussellpferde sind springlebendig |
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Schneller, höher, weiter: Solch zwanghaften Fortschrittsmechanismen hat sich die Fürther Kirchweih in ihrem Herzen stets erfolgreich widersetzt. Zur soliden Basis ihres eigenwilligen Charakters gehört das Springpferdkarussell der Schaustellerfamilie Grauberger. [mehr ...] |
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Aussteuer-Lotterie als Attraktion |
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Fragt man heute nach den großen Attraktionen auf der Fürther Kirchweih, steht der Kärwazug bei vielen an erster Stelle. Andere wiederum freuen sich auf die Eröffnungszeremonie vor dem Stadttheater oder einfach auf die vielen High-Tech-Fahrgeschäfte. Mehr als 100 Jahre lang gehörte jedoch die Ziehung der so genannten „Heiratskasse“ zu den Höhepunkten auf der „Färdder Kärwa“. [mehr ...] |
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Die Michaelis-Kirchweih und das alte Rom |
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Der Beginn der Fürther Kirchweih hat unmittelbar mit
einem Ereignis im fernen Rom zu tun. Die Kärwa beginnt am
Michaelistag, dem 29. September, sofern dieser Tag ein Samstag ist,
oder an dem ersten Samstag nach diesem 29. September [mehr ...] |
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Die Fürther Brauereien um 1900 |
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Im „Bilderbuch meiner Jugend“ berichtet Hermann
Glockner, der Fürther Philosophieprofessor, über die ihm bekannten
Brauereien folgendes:
„Lastautos gab es um 1900 in Fürth noch kaum; dagegen rasselten auch
durch unsere Straße vom Morgen bis zum Abend schwere Pferdefuhrwerke, [mehr ...] |
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Die Kirchweih und der Karpfen |
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Einst beherrschten in den Tagen vor der Kirchweiheröffnung die
Kleinanzeigen der Gastwirte den Anzeigenteil der Zeitungen. Mit Nachdruck wiesen sie auf ihre „ff gebackenen Karpfen“ hin.
Natürlich wurden auch „Leberklöß, Krautwickerl, Kalbs- und Gansbraten“ [mehr ...] |
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Der Fürther Bierkrawall |
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Das Fürther Tagblatt berichtet am 6. Mai 1866: „Leider haben wir auch
in hiesiger Stadt einen Bierkrawall zu registrieren. Nachdem das
Publikum fast 14 Tage lang den erhöhten Bierpreis [mehr ...] |
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Die Brauereien in Fürth |
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Der
Bier- und Brauereifachmann, der 1790 „die große Brauerey zu
Burgfahrenbach“ beschreibt, behauptet, daß das Brauwesen zu den
Gewerbezweigen gehöre, das für die Allgemeinheit den größten Nutzen
habe [mehr ...] |
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Das Lied der Kärwa |
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Wie es sich
für eine wirkliche Königin gebührt, soll die Königin der fränkischen
Kirchweihen auch eine eigene Hymne bekommen. Für eine
Erkennungsmelodie der Fürther Kirchweih machte sich im Jahr 2000
ein musikbegeisterter Schausteller stark: Reiner Rudolph. [mehr ...] |
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